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Ken Jebsen interviewt Christoph Pfluger zu seinem Buch "Das nächste Geld". In diesem erklärt Christoph Pfluger eingängig und scharf, wo die Systemfehler des Geldes liegen, wie sie in der Geschichte wirkten und wie sie behoben werden können. Die Überwindung des kollektiven Irrtums ist möglich, aber es braucht ein breites Verständnis des Geldes und einen demokratischen Aufbruch. Dieses Buch liefert die Grundlagen.

Der Finanzsektor spielt in der lokalen wie in der globalen Wirtschaft eine zentrale Rolle. Er versorgt Unternehmen und Privatpersonen mit Geld und trägt dadurch eine verantwortungsvolle Rolle in unserer Gesellschaft. In Zeiten von „too big to fail“-Banken, Handelskriegen, steigenden Staatsschulden, drohenden Finanzkrisen und einer stetig wachsenden Schere zwischen Arm und Reich stellt sich schon die Frage, ob die herrschenden Mechanismen im Finanzsystem der gesamten Bevölkerung oder nur einem kleinen Teil davon dienen.

In der Schweiz hat das Volk die Möglichkeit durch Initiativen, Referenden und Abstimmungen beim demokratischen Entscheidungsprozess mitzubestimmen. Hierfür ist es auch notwendig, dass die wichtigen Themen öffentlich diskutiert werden und sich die Bevölkerung ein umfassendes Bild machen kann.

Aus diesem Grund veranstaltet der Verein prokarma eine Infoveranstaltung zum Thema Geld und Geldschöpfung.
In einem Input-Referat erklärt Christoph Pfluger die Mechanismen der Geldschöpfung und stellt auch die Vollgeld-Initiative vor. Er kritisiert dabei den Umverteilungsmechanismus unseres Geldsystems und geht auf die Gerechtigkeitsfrage ein.
Im Anschluss daran findet eine Diskussion mit Christoph Pfluger, Ramon Bisang (Präsident Jungfreisinnige Kanton Luzern) und Lucas Zurkirchen (Zentralschweizer Komitee Vollgeld-Nein) statt.

Am 10. Juni entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die Vollgeld-Initiative. Mit einer Debatte zu diesem Thema möchte der Verein prokarma zum demokratischen Prozess beitragen. Am 14. Mai um 19.30 Uhr lädt er zu einem spannenden Themen-Abend im Brauiturm ein.

Am Freitag dem 16. März zeigten wir den zweiten Film unserer Veranstaltungsreihe Kino in der WandelBar im Caritas Wohnen Hochdorf. Auf Stühlen, Sesseln und  Sofas, zwischen Bänken, Tischen und Schränken sahen wir den eindrücklichen Film "The True Cost - Der Preis der Mode". Das Ambiente im Caritas Laden passte perfekt zu dem Film.

Im Anschluss zum Film gab es ein Podiumsgespräch mit Zippora Marti von PublicEye und Daniel von Holzen von Caritas Luzern. Dabei erfuhren wir was wir gegen die Verschwendung von Kleidern tun können und wo es nachhaltige Kleider zu kaufen gibt. Zudem stellte PublicEye einen Infostand, bei dem man sich mit wertvollen Informationen und Flyern zum Thema eindecken konnte.

Trotz der zum Teil Bedrückenden Bildern und Fakten vom Film konnten die Besucher so auch etwas positives mit nach Hause nehmen.

Wir Bedanken uns nochmal für das grosse Interesse an dem Film und der Thematik!

Das Vorurteil faire und nachhaltige Kleider sei nicht schön, nicht modisch und viel zu teuer hat sich lange gehalten. Aber damit ist jetzt Schluss 🙂

In diesem Beitrag erfahrt ihr wo es die schönsten, fairsten und nachhaltigsten Kleider zu kaufen gibt.

In den letzten Jahren hat sich in diesem Bereich enorm viel getan und es gibt mittlerweile sehr viele Läden und online Shops die schöne, faire und ökologische Kleider zu bezahlbaren Preisen anbieten. Wir finden die Arbeit und das Engagement dieser Unternehmen enorm wichtig und unterstützungswert.

Deshalb stellen wir euch drei verschiedene Internetseiten vor, die einen guten Überblick über das Angebot in deiner Nähe und im Netz geben.

https://www.zippora.ch/fairmap/

https://faireseiten.ch/

https://www.getchanged.net/

Wir wünschen euch viel Spass und Freude beim stöbern!

 

Am Freitag dem 2. März Freitag feierten wir den Auftakt unserer Veranstaltungsreihe Kino in der Wandelbar im gut besuchten Ladencafe Verde in Hochdorf. Bei gemütlicher Atmosphäre, köstlichen Getränken und den wahrscheinlich besten Popcorn und Federkohl-Chips im ganz Universum sahen wir den eindrücklichen Film "Code of Survival - Die Geschichte vom Ende der Gentechnik".

Der Film stellt einen Vergleich zwischen der biologischen und der Gentech-Landwirtschaft auf. Den verheerenden Konsequenzen der Gentechnik stehen drei nachhaltige Projekte aus Indien, Ägypten und Deutschlad gegenüber. Diese beweisen, dass ökologisches Handeln und ökonomischer Erfolg zusammen möglich sind.

Absolut sehenswert!