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Bei unserem letzten Kino-Abend unserer Veranstaltungsreihe "Kino in der Wandelbar" haben wir die Zuschauer aufgefordert ihre Ideen auf einem Flipchart vorzustellen und gegenseitig mit Punkten das Interesse zu bekundet.

Uns ist aufgefallen, wie viele sich für regionales Gemüse, Landwirtschaft und Markt interessierten.

Aus diesem Grund möchten wir euch auf bereits bestehende Angebote hinweisen:

Das Gemüse-Abo von Birgit Baumgärtel

Birgit verkauft BIO-Gemüse ab Hof und bietet verschiedene Abos an. Sie verteilt das Gemüse jeweils am Freitag, auf Wunsch direkt vor die Haustüre.

www.bläulinge.ch

Gemüsebau-Kooperative Randebandi

In unserem Nachbahrstal, in Neuenkirch startet das Projekt Randebandi. Die Gemüsebau-Kooperative feiert den Start der ersten Saison und lädt zur Einweihung ein!

Gemüsefeld Einweihung 14. April 2018 ab 10Uhr

Regionales Gemüse auf dem Markt

Jakob Kaufmann, Demeter- und Bio-Bauer von Ottenhausen verkauft regelmässig am Samstagmorgen in Hochdorf an einem Marktstand vor dem Coop im Bellevuecenter in Hochdorf frisches Gemüse und Obst.

https://www.knospehof.ch/bio/kaufmann

 

 

 

Das Vorurteil faire und nachhaltige Kleider sei nicht schön, nicht modisch und viel zu teuer hat sich lange gehalten. Aber damit ist jetzt Schluss 🙂

In diesem Beitrag erfahrt ihr wo es die schönsten, fairsten und nachhaltigsten Kleider zu kaufen gibt.

In den letzten Jahren hat sich in diesem Bereich enorm viel getan und es gibt mittlerweile sehr viele Läden und online Shops die schöne, faire und ökologische Kleider zu bezahlbaren Preisen anbieten. Wir finden die Arbeit und das Engagement dieser Unternehmen enorm wichtig und unterstützungswert.

Deshalb stellen wir euch drei verschiedene Internetseiten vor, die einen guten Überblick über das Angebot in deiner Nähe und im Netz geben.

https://www.zippora.ch/fairmap/

https://faireseiten.ch/

https://www.getchanged.net/

Wir wünschen euch viel Spass und Freude beim stöbern!

 

Kriegspropaganda - Etwas, das viele Menschen als Relikt der Vergangenheit verstehen, mit Russland oder Diktatoren der 3. Welt verbinden. Doch bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass selbst unsere Leitmedien mit Propaganda durchzogen sind.
Unglaublich, doch auch in etablierten Zeitungen wie der NZZ und vielen anderen Leitmedien wird massiv Propaganda betrieben. Dies hat eine Forschungsgruppe auf https://swisspropaganda.wordpress.com eindrücklich dokumentiert. Diese Website zeigt auf, wie die Medienlandschaft der Schweiz gestrickt ist.

Medienkompetenz - Ein Appell an deine Eigenverantwortung, die Quelle deiner Information zu hinterfragen. Dr. Daniele Ganser, Historiker und Friedensforscher, zeigt auf sehr verständliche Art auf, wie du dein Medienkonsum gestalten kannst, um Kriegspropaganda zu durchschauen. https://www.youtube.com/watch?v=2uPZBfg-hmY

Wer seine Informationen lieber auf kurzweilige Weise beziehen möchte, für den gibts immer noch die Satire 🙂

 

Wir sind überzeugt, dass das Grundeinkommen das Gesellschaftsmodell für unsere Zukunft ist. Deshalb unterstützen wir die Kampagne, denn am 5. Juni wird darüber abgestimmt.

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Grundeinkommen_RucksackDas Initiativ-Komitee hat eine Kampagne gestartet. Es lanciert einen Guinnes-Weltrekord für die die grösste Frage der Welt "was würdest du arbeiten, wenn für dein Einkommen gesorgt wäre?". Dies wollen sie mit dem grössten Plakat der Welt erreichen, satte 660m2. Aus dem Plakat werden anschliessend Rucksäcke und Taschen genäht. Diese Taschen können jetzt gekauft werden, um das Plakat zu finanzieren.
Eine herkömmliche Plakat-Aktion für die Schweiz kostet durchschnittlich 2 Millionen Franken, die Guinnes-Aktion ist günstiger, kreativer und würde viel Echo in den Medien erzeugen. Kauft also kräftig Rucksäcke und promotet diese!Hier gehts zum Guinnes-Rekord: https://www.startnext.com/groesstefrage

Weitere Kampagne-Aktionen: https://www.ja-oui-si.ch/de

Über 59 Prozent der unter 35-Jährigen sind überzeugt, dass das Grundeinkommen in Zukunft eingeführt wird. Dies ergab eine repräsentative Studie, die vom Meinungsforschungsinstitut DemoSCOPE durchgeführt wurde. Entgegen der verbreiteten Meinung, dass viele aufhören würden zu arbeiten, belegt die Studie, dass der Schweizer weiterhin seiner Arbeit nachgehen würde. Interessant ist, dass sich bei der Studie herausgestellt hat, dass die Meinung "ich würde natürlich weiterarbeiten, aber ich denke, dass viele andere aufhören würden." sehr verbreitet ist, nach dem Motto ich bin fleissig, die anderen sind faul. Hier geht es zu den Ergebnissen der Studie. http://www.grundeinkommen.ch/die-schweiz-arbeitet-weiter-erste-repraesentative-umfrage-zum-bedingungslosen-grundeinkommen/

 

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Karikatur: Tomicek

Die Prämien unserer kranken Kassen steigen jedes Jahr. Die Pharmaindustrie meldet jährlich Rekordgewinne. Gibt es da einen Zusammenhang?
Dass die Schweizer Bevölkerung die Einheitskasse abgelehnt hat, zeigt, wie stark die Lobby der Krankenkassen und Pharma ist und welch gute Arbeit sie in der Kampagne gemacht hat, dass sogar der Bundesrat von der Einheitskasse abgeraten hat. Mit der Begründung, dass sich das bisherige System bewährt hat und kaum Einsparungen möglich wären.
Was für Argumente anbetracht des Prämienjungles für ein und dieselbe Leistung und des Werbeaufwandes, der die Kassen betreiben um sich die gesunden und jungen Prämienzahler einander streitig zu machen.

In Anbetracht des Ärztemangels und dem Verschwinden zahlreicher Arztpraxen, weil kein Nachvolger gefunden werden kann, stellt sich die Frage, wieso nicht Naturheilpraktikern, mehr Kompetenzen übertragen werden.
Eine wachsende Zahl von Patienten suchen das Angebot der Alternativmedizin auf, und doch hat die Schulmedizin das Privileg gepachtet, über die Grundversicherung abrechnen zu dürfen. Viele alternative Methoden haben sich schon längsten bewährt und haben zurecht das Image des Quacksalbers abgestreift. Wieso also dieses Festhalten an der Privilegisierung der Schulmedizin? Vielleicht weil die Mediziner gerne Medizin aus der Pharmaindustrie verkaufen? Ist dies vielleicht der mögliche Zusammenhang?

Wir fordern mehr Kompetenzen für Naturheilprakiker und Naturärzte sowie deren Aufnahme in die Grundversicherung.

Eine regionale Gesundheitskasse in Form einer Genossenschaft mit Mitspracherecht für Ärzte, Naturheilpraktikern, Therapeuten und Patienten - wie klingt das? Wäre doch einige Bemühungen Wert, oder?

BigBrother is watching you! Auch wenn die Möglichkeiten von BigData riesig und die Innovationen bahnbrechend sein können, die grossen Datenkraken haben einen erschreckenden Einblick in unsere Privatsphäre gewonnen. Dazu kommt, dass für die echten Innovationen meist gar keine persönlichen Daten gebraucht werden. Diese dienen nämlich vor allem der Werbeindustrie und den grossen Anbietern wie Amazon, die dank gut plazierten Werbungen den sinnlosen Konsum aufrechterhalten.

Das Interessante ist, dass die Technik schon so weit fortgeschritten ist, dass nachhaltige und benutzerfreundliche Produkte schon längst eingeführt werden könnte.
Die grossen Anbieter haben kein Interesse an Privatsphäre oder Nachhaltigkeit, weil diese den Konsumfluss versiegen lassen.
Dass aber Nachhaltige Produkte gefragt sind zeigt das Beispiel des Fairphones.enigmabox

Wir haben die Technologie, lasst uns diese umsetzen! Mit CJDNS, Hyperboria, Enigmabox, Owncloud, Selfhosting und Verschlüsselung können wir uns Sicherheit und Unabhängigkeit im Internet garantieren!

Mit der opentechconf.org setzt prokarma ein Zeichen und veranstaltet eine Konferenz für zukuntsweisende Interent-Technologien, vorbei mit Zensur und Überwachung!

GeldWir fordern ein Gesldsystem, das der Menschheit dient und dem waren Zweck des Geldes entspricht. Das heutige Geldsystem hat seinen Sinn verloren. Die Geldmenge im Finanzsektor liegt laut Schätzungen von Experten bei ca. 600-700 Billionen Dollar. Der Wert der globalen Realwirtschaft wird auf ca. 60 Billionen Dollar geschätzt.

Die Finanzindustrie ist auf das 10-12 fache der Realwirtschaft aufgeblasen und dominiert diese, anstatt ihr zu dienen, was ursprüunglich die Idee des Geldes war.

Defacto wird unsere Wirtschaft von der Finanzlobby gesteuert!

Wir können das ändern! Die Regeln der Wirtschaft haben die Menschen gemacht! Sie sind kein Naturgesetz!

Was können wir tun? Durch Regionalwährungen werden regionale Wirtschaftskreisläufe gesichert und gefördert. Anstatt das Geld bei den Banken anzulegen, die damit im Finanzcasino ihr Unwesen treiben, könnten über eine Genossenschaftsbank regionale Betriebe finanziert werden.

Das Wort Resilienz ist zwar eher aus der Biologie oder der Psychologie bekannt. Es bezeichnet die Wiederstandskraft eines Systems gegenüber äusseren Einflüssen.

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Betrachtet man die heutige Weltwirschaftslage, ist es kein Wunder, dass dieses Wort auch unter Ökonomen die Runde macht. Alles ist voneinander abhängig. Es ist schon so vielschichtig und intransparent miteinander verwoben. Geht es dem einen schlecht, geht es dem anderen auch nicht gut. Krisen haben nicht mehr nur einen eigenen Herd, sondern stecken auch andere Regionen an. Es fehlt an natürlichen Grenzen.

Man sieht, mit der Wiederstandskraft der Wirtschaft ist es momentan nicht gut bestellt. Aber was ist es, was nun diese Resilienz fördert? Allem voran sind es regional geschlossene Wirtschaftskreisläufe. Was die Bildung solcher Kreisläufe zusätzlich fördert, sind Regionalwährungen. Heute wird nicht mehr nur mit Feuerwaffen Krieg geführt, viel unterschwelliger und wirkungsvoller sind Wirtschaftkriege. Sanktionen und Währungsmanipulationen sind die neuen Raketen und Bomben. Beispiele gibt es genügend.
Ist aber die Resilienz einer Region genügend stark sind Sanktionen und Währungsmanipulationen harmlose und wirkungslose Waffen. Ist die Resilienz genügend stark, sind Währungskrisen, wie die des Euro, nicht mehr Existenzvernichtend.

Was können wir nun tun um die Resilienz zu fördern? Auch ohne Regionalwährung gibt es entscheidende Massnahmen. Meidet globale Grosskonzerne, unterstützt das örtliche Gewerbe und die regionalen Bauern. Kauft regionale Produkte, auch wenn diese teuerer sind. Denn oftmals werden die günstigeren Produkte zu unmenschlichen Bedingungen hergestellt.

Jeder Kaufentscheid hat die Macht etwas zu verändern!